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Oklahoma und KansasWillkommen im Wilden Westen: Mit Bisons, Boots und Feuerwasser

Von wegen Wilder Westen: eine gemütliche Fahrt durch Oklahoma und Kansas – von der Prärie bis zu den Ölbaronen von Tulsa.

Auge in Auge mit einer Ikone: die Bisons fühlen sich in Oklahoma und Kansas wohl
Auge in Auge mit einer Ikone: die Bisons fühlen sich in Oklahoma und Kansas wohl ©  Jillian - stock.adobe.com
 

Es ist nicht ganz abwegig, dass einem hier im  McClintock-Saloon die Sinne vernebelt werden, weil Whiskey hier in einer Menge vorhanden ist wie andernorts Wasser. Nein, das wird jetzt kein Wild-West-Witz über Feuerwasser, aber der gute Mann, der gerade vorbeispaziert, könnte genauso gut der Cousin von Lucky Luke sein: wippender Gang, Cowboystiefel und Cowboyhut. Fehlt nur noch ein kleines Kopfnicken verbunden mit dem obligatorischen „Ma’am“ und man wäre im Film, aber nicht im falschen, denn wir sind schon ganz richtig. Hier in Stockyards City, einem Stadtteil von Oklahoma-City, fallen tatsächlich nur die auf, die mit Pferden und Bullen nichts am Hut haben. Denn das Motto hier lautet: „Where the West still lives“, also wo der (Wilde) Westen noch lebendig ist. Und das ist keine Tourismusmasche, sondern gelebter Alltag: Hier werden Rinder versteigert, Bullenreiter gefeiert und wer Boots braucht, der könnte gut und gerne in McClintock-Saloon aus den Stiefeln kippen und gleich daneben bei Little Joe’s Boots in neue Stiefel steigen.

Wer jetzt glaubt, wir beginnen unsere Reise durch Oklahoma und Kansas im Pferdestall, der hat sich geirrt, denn unser Auto ist zumindest so groß wie ein Bison, aber nur so bewegt man sich hier mit anderen Verkehrsteilnehmern auf Augenhöhe und es verschafft uns einen guten Überblick über die Stadt: Vom Unterhaltungsviertel Bricktown geht es ins neue Künstlerviertel oder in den botanischen Garten.

Einblick in das "National Cowboy & Western Heritage Museum"
Einblick in das "National Cowboy & Western Heritage Museum" Foto © Susanne Rakowitz
Nicht versäumen sollte man das „National Cowboy & Western Heritage Museum“, ein guter Auftakt, um auf den Spuren der Cowboys und der indigenen Bevölkerung zu wandeln. 39 „Native American Nations“ leben im sogenannten „Heartland“. Die Aufarbeitung ihrer vielfach schmerzhaften Geschichte ist auch Hollywood zu verdanken, wie unser Guide Sandy erzählt. Denn die Rückbesinnung auf die Wurzeln wurde nicht zuletzt durch Kevin Costners „Der mit dem Wolf tanzt“ angestoßen. Wir fahren weiter nach Wichita (Kansas), wo die ganze Stadt auf den Beinen ist: Jung und Alt, vom Altenheim bis zur Armee, sie alle packen ihre Rezepte aus – alljährlicher Chili-Wettbewerb! Wer die mehr als 80 Kostproben übersteht, versammelt sich am Kreuzungspunkt von Arkansas und Little Arkansas River: ein heiliger Ort für die indigene Bevölkerung. Jeden Abend wird hier am Fuße der knapp 15 Meter hohen Statue „The Keeper of the Plains“ ein Feuer entzündet. Wer jetzt noch nicht heimgehen will, der hat die Qual der Wahl, denn das Gold, das hier fließt, heißt nicht Öl, sondern Bier: Gleich elf Mikrobrauereien buhlen um durstige Kehlen.

USA-Reisen: Die Highlights von Oklahoma und Kansas

Nicht mit dem Pferd, sondern mit dem Wassertaxi ist man in Bricktown gemütlich unterwegs. Das Vergnügungsviertel von Oklahoma City ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Susanne Rakowitz

Das gilt auch für Stockyards City, das Revier der Cowboys und Rinderzüchter. Hier finden an bestimmten Tagen Rinderauktionen statt. Und wer den Tag mit einem ordentlichen Feuerwasser begießen möchte, der findet sich im Saloon ein. Stilecht: der McClintock-Saloon. Wer ...

Susanne Rakowitz

... noch keine Cowboystiefel besitzt, der hat in Stockyards City die Qual der Wahl. Und ganz ehrlich: Stiefel sind so etwas wie ein Pflichtsouvenir.

Susanne Rakowitz

Wer es nicht so rustikal mag, der wird es im Paseo Arts District lieben. Ebenso empfehlenswert: das 21c Museum Hotel. Kunst in der Lobby, ...

 

 

Susanne Rakowitz

... im Restaurant und in den Gängen!

Susanne Rakowitz

Die beste Einführung in das Thema "Wilder Westen" bekommt man ...

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... im „National Cowboy & Western Heritage Museum“ in Oklahoma City.

Susanne Rakowitz

In Wichita (Kansas) kann man ganz in die Welt der Cowboys eintauchen: Das "Old Cowtown Museum" ...

Susanne Rakowitz

... hat natürlich einen echten Saloon und ...

Susanne Rakowitz

... jede Menge aufmüpfige Cowboys mit locker sitzenden Colts. Doch keine Angst, der Sheriff hat alles unter Kontrolle. Und wenn sich die Gemüter ...

Susanne Rakowitz

... beruhigt haben, geht es ab zum Tanzen.

Susanne Rakowitz

Allabendlicher Pflichttermin in Wichita ist die Entzündung des Feuers bei der Statue "The Keeper of the Plains". Hier treffen sich der Arkansas und Little Arkansas River - ein heiliger Ort für die indigene Bevölkerung. Ebenso zu empfehlen: Ein "Share our Food"-Dinner im Mid-America All-Indian Center. Hier kann man die traditionellen Speisen einiger Stämme probieren.

(c) Joe Montiel - stock.adobe.com

Alljährlich findet im Herbst der Chili-Wettbewerb statt. Hier ist die ganze Stadt auf den Beinen und buhlt bei den Besuchern um ihre Stimmen. Heuer findet es am 28. September statt.

 

 

Susanne Rakowitz

Biertrinker sind in Wichita gesegnet: Insgesamt elf Mikrobrauereien gibt es in der Stadt, darunter Nortons Brewing Company (Bild) oder auch die Aero Plains Brewery.

Susanne Rakowitz

Kosmisch wird es im Kansas Cosmosphere and Space Center in Hutchinson. Hier ist nicht nur die Landekapsel der Mission Apollo 13 zu sehen, sondern viele Originalstücke der Nasa. 

Susanne Rakowitz

Besonders spannend umgesetzt: Der Wettlauf um die Vorherrschaft im All zwischen der Sowjetunion und den USA in den 1950er und 1960er Jahren.

Susanne Rakowitz

Im Strataca-Salzbergwerksmuseum wird in rund 200 Meter Tiefe mehr als nur Salz abgebaut. Es ist eine Art Außenstelle von Hollywood: Das spezielle Klima konserviert Filmkostüme wie jene von Batman und Superman, ...

Susanne Rakowitz

 ... aber auch die Originalbänder vieler Serien, wie etwa „Friends“.

Susanne Rakowitz

Ein Ort wie aus dem Bilderbuch ist Cottonwood Falls in den Flint Hills. Stilecht wohnt man im "Grand Central Hotel & Grill". Besitzerin Suzan führt das 20 Jahren das kleine Familienhotel. Empfehlenswert natürlich die Steaks, was sonst.

Susanne Rakowitz

Wer nach einer ganz besonderen Unterkunft Ausschau hält, der wird in Cottonwood Falls ebenfalls fündig: Eine umgebaute Kirche ...

Susanne Rakowitz

... als Feriendomizil. Weitere ortstypische Häuser wurden für Touristen adaptiert und können gemietet werden.

Susanne Rakowitz

In den Flint Hills ist als Nationalpark noch übrig, was einst eine Legende war: die Prärie.

Susanne Rakowitz

Im „Tallgrass Prairie National Preserve“ kann man durch die letzten Reste dieser einzigartigen Landschaft streifen und ...

Susanne Rakowitz

... den Bisons mit der Kamera auf den Pelz rücken. Auch nahe Pawhuska gibt es noch die Möglichkeit, Bisons zu sehen.

Susanne Rakowitz

Mehrere Museen und Kulturinstitutionen geben Einblicke in das Leben der 39 "Native American Nations", die in Oklahoma leben. Darunter das "Standing Bear Museum". Standing Bear wurde durch ein Gerichtsverfahren bekannt, das am 30. April 1879 stattfand. Darin wurde entschieden, dass für Mitglieder der indigenen Bevölkerung die gleichen Grundrechte der Amerikanischen Verfassung zu gelten haben. Standing Bear, ein Mitglied der Ponca, wurde zum Helden.

Susanne Rakowitz

Ein trauriges Kapitel in der Geschichte Oklahomas: der „Trail of Tears“ (Pfad der Tränen). Die Massenvertreibung indigener Stämme. 1830 wurden sie durch den „Indian Removal Act“ von ihren Lebensräumen ins Indian Territory, das heutige Oklahoma, umgesiedelt.

Susanne Rakowitz

Viele überlebten diesen Gwaltmarsch nicht. Mehrere Kultureinrichtungen, wie etwa das Cherokee Heritage Center in Tahlequah, ...

Susanne Rakowitz

... kümmern sich um die Aufarbeitung und Mitglieder der Cherokee geben hier Einblicke in ihre Geschichte.

Susanne Rakowitz

Nicht versäumen darf man "Marland Mansion", die in den 1920er Jahren gebaute Anlage des Ölbarons Ernest Whitworth (E.W.) Marland in Ponca City. Drei Stockwerke und Dutzende Räume hat das Haus. Spannende Einblicke gibt es nicht nur ...

Susanne Rakowitz

... in die einzelnen Räume. Auch die Biographie Marlands liest sie wie ein Hollywood-Drehbuch: Marland heiratet nach dem Tod seiner Frau seine Adoptivtochter. Er war Gouverneur von Oklahoma und verlor einen Großteil seines Vermögens beim Börsencrash. Nach seinem Tod tauchte seine Frau ab und nach 22 Jahren wieder auf. Bis zu ihrem Tod im Jahr 1987 lebte sie im Chauffeurs-Haus. Hollywood hat übrigens Interesse an der bewegten Geschichte, ein Film ist in Planung.

Susanne Rakowitz

Tulsa, die ehemalige Hauptstadt der Ölbarone, ...

 

 

Susanne Rakowitz

... die mit ihren zahlreichen Art-déco-Gebäuden glänzt und sich auch sonst weltstädtisch gibt, ist mehr als nur einen Besuch wert. Immerhin hat die Stadt ein Stück von der legendären Fernstraße Route 66. Und nicht nur das: Im Art District wird gerade ein Bob-Dylan-Museum gebaut.

Die Highlights von Tulsa können Sie in dieser Fotoserie erkunden.

Susanne Rakowitz
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Es zieht uns weiter. Wir fahren durch unendliche Weiten. Dass wir ausgerechnet vor einer Rakete haltmachen, ist kein Zufall. Denn in Hutchinson befindet sich mit dem Cosmosphere eines der bekanntesten Raumfahrtmuseen der Welt. Hier ist nicht nur die Landekapsel der Mission Apollo 13 zu sehen, sondern viele Originalstücke der Nasa. Unweit davon geht es mit uns endgültig bergab: Im Strataca-Salzbergwerksmuseum wird in rund 200 Meter Tiefe mehr als nur Salz abgebaut. Es ist eine Art Außenstelle von Hollywood: Das spezielle Klima konserviert Filmkostüme wie jene von Batman und Superman, aber auch die Originalbänder vieler Serien, wie etwa „Friends“.

Filmreif ist auch unser nächster Ort: Cottonwood Falls. Hier sagen sich Fuchs und Hase Gute Nacht, aber erst, nachdem sie gemeinsam beim Sterneschauen waren. Die Lichtverschmutzung ist hier gleich null, weil Bisons für gewöhnlich nicht bis spät in die Nacht lesen. Hier in den Flint Hills ist als Nationalpark noch übrig, was einst eine Legende war: die Prärie. Im „Tallgrass Prairie National Preserve“ kann man durch die letzten Reste dieser einzigartigen Landschaft streifen und den Bisons mit der Kamera auf den Pelz rücken.

Die Weiten der Prärie
Die Weiten der Prärie Foto © Susanne Rakowitz

Exzessive Bejagung im 19. Jahrhundert hätte die Tiere fast ausgelöscht. Ein trauriges Kapitel, wie auch der „Trail of Tears“ (Pfad der Tränen): die Massenvertreibung indigener Stämme. 1830 wurden sie durch den „Indian Removal Act“ von ihren Lebensräumen ins Indian Territory, das heutige Oklahoma, umgesiedelt. Viele überlebten diesen Gewaltmarsch nicht. Mehrere Kultureinrichtungen, wie etwa das Cherokee Heritage Center in Tahlequah, kümmern sich um die Aufarbeitung und Mitglieder der Cherokee geben hier Einblicke in ihre Geschichte.

Ein Cherokee erklärt die traditionelle Lebensweise seines Stammes
Ein Cherokee erklärt die traditionelle Lebensweise seines Stammes Foto © Susanne Rakowitz
Wir erreichen Tulsa, die ehemalige Hauptstadt der Ölbarone, die mit ihren zahlreichen Art-déco-Gebäuden glänzt und sich auch sonst weltstädtisch gibt, immerhin hat die Stadt ein Stück von der legendären Fernstraße Route 66. Und nicht nur das: Im Art District wird gerade ein Bob-Dylan-Museum gebaut. Das ist übrigens auch die beste Art, hier die Abende zu verbringen: Bingo spielen und danach den Tag bei Livemusik in einer Bar ausklingen lassen – gerne auch in Cowboyboots. Bei welchem Lied man besonders gerne mitwippt? Bei Nancy Sinatra natürlich: „These Boots Are Made for Walking“.

Reisetipps

14-tägige Selbstfahrertour Oklahoma und Kansas über Ruefa ab 860 Euro zuzüglich Flüge (etwa mit der AUA von Wien über Chicago) und Mietwagen (Hertz). www.ruefa.at

Hoteltipps: Oklahoma: 21c Museum Hotel. Schlafen inmitten moderner Kunst. Cottonwood Falls: Grand Central, kleines,
feines Familienhotel.

Infos zum Thema Reisen in die USA – Tipps, Anbieter, Einreiseformalitäten und mehr unter www.visit-usa.at.

Mehr zu Oklahoma: www.travelok.com

Oklahoma: Öl, Gold und Bob Dylan: Warum man Tulsa gesehen haben muss

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden nahe Tulsa reiche Ölvorkommen entdeckt. Die Stadt wurde buchstäblich vergoldet und ...

Susanne Rakowitz

... noch heute weist die Stadt hinter New York und Miami die drittgrößte Anzahl an Art-déco-Gebäuden in den USA auf. 

Susanne Rakowitz

Art-déco-Tour

Wer durch die Gebäude schlendert, bekommt ein Gefühl dafür, wie viel Geld das Öl damals in die Kassen gespült hat. Sogar die Weltwirtschaftkrise Ende der 1920er ging an der Stadt spurlos vorüber.

Susanne Rakowitz

Eine Tour ist wie eine Zeitreise, einige Gebäude sind mit unterirdischen Tunneln verbunden. Auch der Hintergrund der Tunnel ist spannend: Aus Angst vor Entführungen hat Bauherr Waite Phillips zwischen dem Philtower und der Philcade den Tunnel genutzt. Zur damaligen Zeit, also in den 1920ern, wurden mehrfach Millionäre und deren Kinder entführt.

Susanne Rakowitz

Besonderes Highlight: der Tresorraum einer Bank. Allein für den Transport der gigantischen Tür in den 1920ern mussten vom Bahnhof in die Stadt Schienen verlegt werden. Das Fotografieren ist natürlich strengstens verboten, aber eine Erinnerung wie diese, die bleibt.

www.toursoftulsa.com

Susanne Rakowitz

Auch sonst gilt für die Skyline der Stadt: klein, aber fein. Unter anderem ist hier der Wolkenkratzer BOK Tower zu sehen. Geplant wurde er 1975 vom japanischen Architekten Minoru Yamasaki und er ähnelt nicht zufällig den Zwillingstürmen des World Trade Centers, die 2001 nach einem Terroranschlag einstürzten. Auch diese wurden von Yamasaki erbaut.

Susanne Rakowitz

Hollywood ist schon dran

„Killers of the Flower Moon“, dieses im Vorjahr erschienene Sachbuch, steht in Tulsa in jedem Buchgeschäft. Die Ölfunde wurden damals auf den Grundstücken des Osage-Stammes gefunden. Der unermessliche Reichtum führte in den 1920er-Jahren zu einer ganzen Reihe von Morden an Mitgliedern der Osage. Unter anderem wurden mehrere Frauen kurz nach der Hochzeit ermordet. Der Fall gilt auch als Geburtsstunde des FBI, das hier zum ersten Mal ermittelte. Regisseur Martin Scorsese und Schauspieler Leonardo DiCaprio wollen das Buch im nächsten Jahr verfilmen.

EPA (Franck Robichon)

Gathering Place

Anfang September wurde der gigantische Freizeitpark eröffnet. Um rund 400 Millionen Euro hat Magnat George B. Kaiser der Stadt die Anlage gebaut. Sportstätten, Spielplätze, Restaurants, Events und Konzerte - der Park versteht sich als Begegnungsstätte für Bewohner und Gäste.

www.gatheringplace.org

Eric - stock.adobe.com

Dylan-Museum

US-Folklegende Woody Guthrie wurde nahe Tulsa geboren, ihm ist hier ein Museum gewidmet. Bob Dylan, ein großer Fan Guthries, ...

Susanne Rakowitz

... hat sein Archiv mit über 100.000 Objekten an die George-Kaiser-Foundation verkauft. Ein eigenes Bob-Dylan-Museum wird gerade im Art District gebaut.

www.woodyguthriecenter.org

APA/AFP/HECTOR MATA (HECTOR MATA)

Get Your Kicks on Route 66

Auch Tulsa hat sein Stück von der legendären Fernstraße Route 66, die seit 1926 von Chicago nach Santa Monica (Kalifornien) verläuft.

Susanne Rakowitz

Längst ist die Straße ein Stückwerk, doch in Tulsa ist sogar noch ein Teil der Originalstraße zu sehen.

Susanne Rakowitz

Ein bisschen außerhalb der Stadt, im kleinen Ort Sapulpa, stehen im „Heart of Route 66 Auto Museum“ Fahrzeuge, die noch die alten Glanzzeiten der Route 66 miterlebt haben.

Susanne Rakowitz

Hier schillern Ford Mustangs, Bentleys, Porsches und eine Isetta um die Wette.

www.heartofroute66.org

Susanne Rakowitz

Gilcrease Museum

Wer sich für den oft zitierten Wilden Westen interessiert, ist hier richtig: Das Gilcrease Museum verfügt über die weltweit größte Sammlung von Kunst des amerikanischen Westens.

Susanne Rakowitz

Darüber hinaus finden sich zahlreiche Objekte, die die Lebenswelt der Native Americans - nicht nur in den Vereinigten Staaten - abbilden. Das Museum ist von einem weitläufigen Park umgeben.

www.gilcrease.org

Susanne Rakowitz

Soul City

Die Stadt hat den Sound: In vielen Bars wird Live-Musik geboten. Eine Fundgrube für Musikfans ist das „Soul City“. Hier stehen regelmäßig Bands auf einer Bühne, die von Musikdevotionalien aller Art umgeben ist. Hausherrin Amy Addington Smith ...

Susanne Rakowitz

... hat einen Vintage-Shop angeschlossen. Gut möglich, dass Sie am Ende des Abends mit einem Paar Cowboystiefel nach Hause gehen!

www.tulsasoul.com

Infos zum Thema Reisen in die USA – Reisetipps,
Orte, Anbieter, Einreiseformalitäten und mehr unter
www.visit-usa.at

Website von Tulsa: www.travelok.com

Susanne Rakowitz
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