St. Moritz und Sils-Maria im OberengadinIn der Welt der Reichen und der Schönen

St. Moritz im Engadin zählt zu den mondänsten und schicksten Wintersportmetropolen. Wer es ruhiger und behaglicher haben will, weicht nach Sils-Maria aus.

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Die erste Rooftop-Bar in St. Moritz ist ein kosmopolitischer Treff im Hotel Monopol
Die erste Rooftop-Bar in St. Moritz ist ein kosmopolitischer Treff im Hotel Monopol © Natascha Wagner-Berger/Hotel Monopol
 

Die Geschichte des Wintertourismus begann mit einer Wette. Im Jahr 1864 bot der St. Moritzer Hotelier Johannes Badrutt sechs englischen Sommergästen einen verlockenden Deal an. Er lud sie im Winter in sein Hotel ein und wettete mit ihnen, dass sie bei Sonnenschein hemdsärmelig auf seiner Terrasse sitzen könnten. Falls nicht, würde er ihre Reisekosten übernehmen. Badrutt gewann, das „trockene Champagnerklima“ lockte mehr reiche Engländer an, der Wintertourismus war geboren.

Kommentare (3)
Ben Grimm
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Nur der Vollstaendigkeit halber...

...sollte Herr Wolfgang Zebdin uns vielleicht mitteilen was eine Woche Urlaub in St. Moritz (fuer 2 Personen) in den guenstigen Hotels kostet, inklusive Fruhstueck, ein paar Drinks und vielleicht 4x Abendessen gehen in ein mittelklasse Restaurant. 😉

Mal schauen was sich „normale Menschen“ leisten können in St. Moritz

4755
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Die Engadiner Seenplatte sollte man einmal erlebt haben...

Hatte im Sommer einen unvergesslichen Rad-Urlaub in der Gegend..es gibt auch preiswerte Unterkünfte, die Schweizer Gastfreundschaft und Sauberkeit ist sowieso legendär..ab zwei Nächtigungen gab es alle Bergbahnen (absolute Klassiker!) gratis.. Seitentäler werden überdies autofrei gehalten..bei uns lässt man ja überall die Harleys, GTIler und Mautflüchtlinge rein..Schade!

pescador
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Die Welt der Reichen und der Schönen

Stimmt nicht. Wer reich ist, muss nicht zwingend schön sein. Ist es auch oft nicht. Und ob die Welt der Reichen auch eine glückliche Welt ist, weiß man oft nicht.