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Top 10 Urlaub mit Boot

Unebrührte Natur, abseits von den Massen und den üblichen Stränden: Diese Inseln sind nur mit dem Boot zu erreichen.

Sa Dragonera - Spanien. Die Insel Sa Dragonera verdient sich den Namen durch ihre Form, die an einen schlafenden Drachen erinnern soll. Abseits vom Ballermann kann man hier Mallorcas Naturschöhnheit unter und über Wasser genießen: Tauchreviere sowie Wanderwege bieten sich für neugierige Touristen an. Der Leuchtturm Far Vell eröffnet außerdem ein schönes Panorama auf Mallorcas Küste. Erreichbar ist die Insel mit einem Ausflugsboot, dass in Port d’Andratx, Camp de Mar, Paguera oder Sant Elm ablegt. Individualreisende müssen eine Genehmigung zum Anlegen einholen.

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La Graciosa - Spanien. Verlassene Sandstrände soweit das Auge reicht: Auf der kanarischen Insel La Graciosa gibt es keinerlei asphaltierte Straßen, dafür sehr viel Sand und ein klares türkises Meer. Den Autoren Robert Louis Stevenson inspirierte La Graciosa zu seinem Roman “Die Schatzinsel”. Aber auch wer sich nicht auf die Suche nach vergrabenen Gold macht, wird hier mit vielen Naturschätzen belohnt: Mit dem Fahrrad kann man sich auf den Weg zu den Naturstränden Playa de las Conchas und Playa de la Cocina aufmachen. Auch hier sollte vor der individuellen Anreise, eine Erlaubnis eingeholt werden.

 

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Lavezzi Inseln - Frankreich. Ein beliebtes Ziel für Segler sind die Lavezzi Inseln zwischen Korsika und Sardinien. Abgesehen von weißen Stränden und azurblauem Meer kann man hier viele Tier- und Pflanzenarten in ihrem natürlichen Habitat beobachten. Bewohnt ist nur die Île de Cavallo, die neben Lavezzi und Piana zu den einzigen Inseln des Archipels zählen, die betreten werden dürfen. Das lohnt sich allerdings: Mit viel Glück bekommt man sogar Delfine zu sehen.

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Navagio Bucht - Griechenland. Die “Schmugglerbucht” auf Zakynthos ziert viele Reisekataloge. Kein Wunder: Umgeben von Klippen kann man hier auf die weiß-blaue Bucht mit ihrem Schiffswrack blicken. 1980 erlitt ein mit geschmuggelten Zigaretten beladenes Schiff vor der Küste Schiffbruch, dieses wurde über die Jahre am Strand angespült. Wer sich die Aussicht nicht von hunderten Touristen trüben lassen will, sollte sich schon früh morgens oder am späten Nachmittag auf den Weg zur Bucht machen.

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Strand Lalaria - Griechenland. Weißer Kiesstrand, türkisfarbenes Meer und malerische Kreidefelsen - willkommen auf Skiathos! Die Ägäis-Insel bietet viel für Bootsurlauber: Fährt man die Küste entlang bekommt man einen schönen Ausblick auf die abwechselnd mit Kies oder Sand gesäumten Buchten. Ewige Jugend erhält außerdem angeblich der, der am Strand Lalaria durch das Felsentor schwimmt. Sehenswert sind zudem die zahlreichen Meereshöhlen, die bei richtigem Sonnenstand in verschiedenen Blautönen schimmern.

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Blaue Grotte - Kroatien. Nicht nur in Griechenland, sondern auch in vielen anderen Mittelmeerländern sind Meereshöhlen beliebte Ausflugsziele. Schöne Lichtspiele lassen sich zum Beispiel in der Blauen Grotte auf der Insel Biševo in Kroatien beobachten. Das tiefe Blau des Wassers wirkt nachbearbeitet, wird aber rein von Sonnenlicht erzeugt.  Künstlich ist hier nur der Eingang in die Höhle, der geschaffen wurde, um das Naturspektakel der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ausflüge in die Grotte starten auf der Nachbarinsel Vis, Individualreisen sind nicht möglich. 

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Insel in Herzform - Kroatien. Zwischen der dalmatinischen Küste und der Insel Pašman liegt eine Insel, die eher durch ihre Form als durch ihren Namen bekannt ist: Galešnjak sieht aus wie ein Herz, fast schon als kitschig kann man diese Laune der Natur bezeichnen. Weltweit gibt es nur vier herzförmige Inseln, für Europäer ist Galešnjak allerdings am schnellsten zu erreichen. Mit dem Boot erkennt man die Herzform leider nicht, trotzdem zahlt sich ein Besuch im Seglerparadies Kroatien aus.

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Cala Luna - Italien. Wie ein Halbmond geformt und deswegen “Cala Luna” betitelt, überzeugt die Bucht an der Ostküste Sardiniens mit mehreren Höhlen an ihrer Küste. Zwar kann man die Cala Luna auch über einen Wanderweg erreichen, im Sommer ist eine Anreise per Boot aber sehr empfehlenswert, um die Strapazen in der glühenden Sonne zu vermeiden. Geheimtipp ist die Bucht schon lange keiner mehr, leidenschaftliche Taucher und Schnorchler auf Sardinien sollten sich diesen Ort trotzdem nicht entgehen lassen.

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Skellig Michael - Irland. Nicht nur das Mittelmeer bietet Inselschönheiten, die nur per Boot erreichbar sind. Ein Segeltörn im Norden bietet einen ganz eigenen Charme. Nicht verpassen sollte man Skellig Michael vor der Südwestküste Irlands. Berühmtheit erlangte die Insel als Luke Skywalkers Versteck in der VII. Episode von Star Wars “Das Erwachen der Macht”. Der Besucherandrang stieg seit Veröffentlichung des Films enorm, individuell anreisen kann man jedoch nicht. Die raue See vor Irland kann zu Problemen bei Anlegemanövern führen. Wer die Reise dennoch antritt, wird eventuell mit einem Blick auf Papageientaucher belohnt. Auf dem Weg zu Skellig Michael passiert das Boot “Little Skellig”, auf der die Vögel leben.

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Stockholmer Schärengarten - Schweden. Skandinavien bietet sich vor allem für Besucher an, die gerne die Seeluft genießen und mit dem Boot von einem Ort zum nächsten reisen. Die zweitgrößte Inselgruppe der Ostsee, der Stockholmer Schärengarten, ist dabei ein besonders schönes Ziel. Der Großteil der rund 30.000 Inseln kann nur per Boot erreicht werden, einige Ausnahmen kann man auch mit dem Auto oder Fahrrad befahren. Die Insel Sandön bietet - wie der Name verrät - auch Sonnenanbetern, die gerne am Sandstrand liegen, Erholung. Abenteuerlustige können sich Kanus ausborgen und so von Schäre zu Schäre schippern. (Quelle: Holidu, die Suchmaschine für Ferienhäuser)

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