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Oster-Serie mit Arnold MettnitzerDas war erst der Anfang

Wie zwei enttäuschte Karrieristen erkennen, dass das Ende ihrer Hoffnung erst der Anfang eines neuen Lebens ist, und warum aus Zwiesprache Zuversicht wachsen kann – Gedanken über die Emmaus-Geschichte beim Gehen durch die Wüste.

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Judäischen Wüste zwischen Jericho und Jerusalem, dem Schauplatz von Wirken, Tod und Auferstehung Jesu
Ein blühender Strauch in der Judäischen Wüste zwischen Jericho und Jerusalem, dem Schauplatz von Wirken, Tod und Auferstehung Jesu © (c) WILLI PLESCHBERGER
 

Bei unserer fünfstündigen Wanderung durch das Wadi Qelt haben wir überall dort, wo es auch nur ein bisschen Wasser gegeben hat, die blühende Judäische Wüste erlebt. „Auferstehung“ ist spätestens nach einer solchen Wanderung nichts Abstraktes mehr. Die erste Bibel des Schöpfers nämlich ist die Schöpfung. An ihren „Dingen“ ist am allerdeutlichsten zu erleben, was „Auferstehn“ bedeutet.Das setzt voraus, mit „allen diesen Dingen“ in geschwisterlicher Verbindung zu stehen und um ihr inneres Gleichgewicht besorgt zu bleiben. Im Blick auf die Natur wie auf den Menschen bedeutet mir Auferstehung, miteinander füreinander Verantwortung zu tragen!

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