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Gerichtsurteil Mobilfunkvertrag samt verbilligtem Handy: Diese Klauseln sind unzulässig

Vermeintlich günstige "Paketlösungen" von Mobilfunkanbietern kommen Kunden bei rechtmäßiger Kündigung des Mobilfunkvertrages oft überraschend teuer. Ein neues Urteil des Verwaltungsgerichtshofes verbessert die Situation von Kunden, die sich für einen Handykauf auf Raten entschieden haben.

Mit der rechtmäßigen Kündigung des Mobilfunkvertrages ist meist auch mit der Ratenzahlung fürs Handy Schluss © (c) forkART Photography - stock.adobe.com (Andre Forkert)
 

Mobilfunkverträge werden gern im Paket mit verbilligten Handys angeboten. Das unternehmerische Ziel ist Kundenbindung - möglichst über die gesetzlich höchstzulässige Mindestbindungsdauer von 24 Monaten hinaus und keineswegs immer zum Vorteil des Kunden.

Kommentare (3)
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migs
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...verstehe ich nicht - ist ja keine "versteckte" Klausel und war ja jedem bei Vertragsabschluß bekannt. Konsumentenschutz recht und gut - aber in diesem Fall sollte jeder mündige und geschäftsfähige Bürger wissen was er unterschreibt und wie allfällige Konsequenzen aussehen

helmutedelsbrunner
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10
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Problem...

... ein Problem unserer Zeit. Handy nicht kaufen, wenn man es sich nicht leisten kann. Punkt. Telekomverträge sind die Schuldenfalle Nummer 1 bei jungen Leuten, das weiß man. Ich hab erst kürzlich mit Unverständnis reagiert als mir die Tochter eines Freundes ihr nagelneues Iphone gezeigt hat (Frisörlehrling)... Eh auf Raten, hat sie mir verraten - wie soll das funktionieren?

tenke
1
20
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Lesen, verstehen, dann unterschreiben.

Sollte doch machbar sein.