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Schüler fragenAbgesagter Maturaball: Wann Stornokosten zu bezahlen sind

Saalmiete, Tanzschule und ein DJ waren für den Maturaball mitten im November schon gebucht. Dann kam die Pandemie. In welchen Fällen Stornokosten zu bezahlen sind.

Wer früh storniert, bleibt eher auf den Stornokosten sitzen © (c) magele-picture - stock.adobe.com
 

Unser Leser gehört zu einer Maturaklasse, die ursprünglich für Mitte November 2020 ihren Maturaball geplant hatte. Bereits vor der Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen im Herbst wurde die Veranstaltung von der Klasse abgesagt. „Wir haben umgehend versucht, die jeweiligen Verträge, die das Maturaball-Komitee schon unterschrieben hatte, zu stornieren“, erzählt der junge Mann. „Sowohl bei der Festsaal-Miete als auch bei der Tanzschule sei man sehr kulant gewesen. „Seitens der Tanzschule wurden wir sogar informiert, dass es ihnen behördlich untersagt sei, Stornokosten zu verlangen. Nur der gebuchte DJ verlangt nach wie vor eine Stornogebühr. Dabei geht es immerhin um 600 Euro“, erzählt der Leser und will wissen, ob das rechtlich in Ordnung ist.

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