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Studieren in Zeiten von CoronaOffener Brief eines Studenten: "Ich fühle mich an die Wand gestellt"

Alleingelassen mit den Skripten, gekündigt von der Leihfirma und aus finanziellen Gründen wieder daheim bei Mama eingezogen: Ein oststeirischer Student, nennen wir ihn Christian S., berichtet, was die Coronakrise für Studierende bedeutet.

 

Christian S. weiß, dass er es mit seiner speziellen Lebenssituation in der Coronakrise noch immer verhältnismäßig gut getroffen hat. Die steirischen Hochschulen wurden ja per Coronaerlass geschlossen. Aber von einer „Zeit der Erholung“ und „Zeit der Neufindung“, wie sie in der Krise vielerorts angepriesen wird, kann er nichts bemerken. "Es ist mir wichtig, dass die Aufmerksamkeit nicht nur auf die FH‘s, Grundschulen und Lehrlinge gelenkt wird, sondern auch auf die Studenten", sagt er und richtet folgenden offenen Brief an uns:

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