Nach einer Coronainfektion am Post-Covid-Syndrom der krankhaften Erschöpfung leidende Menschen sind oft noch nach mehr als eineinhalb Jahren beeinträchtigt. Zu diesem Ergebnis kommt nach Angaben vom Dienstag eine Studie der Berliner Universitätsklinik Charité. Für diese wurden über 20 Monate hinweg 106 Teilnehmende untersucht, die ein halbes Jahr nach ihrer Coronainfektion immer noch stark an ausgeprägter Fatigue – eine laut Studie "bleierne Erschöpfung" – litten.
Post-Covid-Syndrom
"Bleierne Erschöpfung": Betroffene oft mehr als eineinhalb Jahre eingeschränkt
Die krankhafte Erschöpfung hält bei vielen Post-Covid-Erkrankten lange an. Laut Expertin Carmen Scheibenbogen sind die Betroffenen in ihrem Alltag eingeschränkt und können kein normales Leben mehr führen.
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