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Darm-Hirn-Achse Wie schlechte Ernährung depressiv macht

Immer mehr Studien zeigen: Was wir essen und welche Mitbewohner unseren Darm besiedeln, hat Einfluss auf Psyche und Gehirn. Der Experte erklärt die Darm-Hirn-Achse.

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Darm-Gehirn-Achse © unlimit3d - Fotolia
 

Dass ungesunde Ernährung, die vor allem aus Junkfood, zu süßem und zu fettem Essen besteht, der Körperform und der Gesundheit von Herz und Gefäßen nicht zuträglich ist, sollte mittlerweile bekannt sein. Diabetes, Bluthochdruck, „verkalkte“ Gefäße, die zu Schlaganfall und Herzinfarkt führen, sind die Folge. Es häufen sich aber die Beweise, dass schlechte Ernährung auch auf einer ganz anderen Ebene wirkt: „Studien zeigen, dass ungesunde Ernährung das Risiko für eine Depression erhöht“, sagt Peter Holzer. Er arbeitet an der Med Uni Graz an einem noch jungen Forschungsthema, der Neurogastroenterologie. Dahinter steckt die Frage, wie der Darm und das Gehirn miteinander kommunizieren, welchen Einfluss Ernährung auf unsere Stimmung hat und was unsere mikrobiellen Mitbewohner, die Darmbakterien, damit zu tun haben.

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