Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Frühkindliche Epilepsie Neues Medikament verspricht Anfallsreduktion bei Kindern mit Dravet-Syndrom

Ein einstige Appetitzügler kommt jetzt bei frühkindlicher Epilepsie zum Einsatz und weißt hohe Wirksamkeit auf.

Das Dravet-Syndrom geht mit Krampfanfällen und Entwicklungsverzögerungen.
Das Dravet-Syndrom geht mit Krampfanfällen und Entwicklungsverzögerungen. © (c) sewcream - stock.adobe.com
 

Entwicklungsverzögerung und wiederholte Krampfanfälle: Treten diese Symptome bereits im Säuglingsalter auf, könnte es sich um das Dravet-Syndrom handeln. Bevor eine medikamentöse Behandlung begonnen werden kann, ist es unumgänglich, einen Gen-Test zu machen: „Einige Medikamente, die bei anderen Epilepsien angewandt werden, helfen beim Dravet-Syndrom nicht oder können sogar Krampfanfälle provozieren“, sagt Anette Schwerin-Nagel von der Neuropädiatrie des LKH-Univ.-Klinikums Graz.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren