Die Tage sind dunkel, die Sonne versteckt sich hinter Wolken und Nebelschwaden: Das typische November-Wetter drückt aufs Gemüt. „Wir brauchen die Sonne aber, um Serotonin zu bilden, das ist unser Glückshormon, das im Gehirn anregend wirkt und uns fröhlich macht. Serotonin ist darüber hinaus die Ausgangsbasis für Melatonin, das für unseren Schlaf wichtig ist“, bringt der Chronobiologe Maximilian Moser das Dilemma zum Ausdruck: „Im Sommer haben wir tagsüber eine bessere Stimmung und nachts einen besseren Schlaf.“