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VolksbegehrenDon't Smoke: Der Countdown läuft

Die Eintragungswoche für das Volksbegehren startet am 1. Oktober. Heute präsentierten die "Don't smoke"-Initiatoren im Rahmen einer Pressekonferenz, wie sie die Österreicher zur Eintragung mobilisiseren wollen.

© APA/HERBERT NEUBAUER
 

Heute erfolgt mit einer Pressekonferenz der Startschuss zum österreichischen Nichtraucherschutz-Volksbegehren. Die Ärztekammer für Wien wird ihre Kampagne vorstellen und damit auch präsentieren, wie man die österreichische Bevölkerung zur Eintragung mobilisieren will. Die Eintragungswoche läuft dann vom 1. bis 8. Oktober.

Österreicher für Rauchverbot

Aktuelle Umfragen belegen, dass die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie ist. 70 Prozent sind laut GfK-Umfrage für eine komplett rauchfreie Gastronomie. Dass der Anteil bei jenen Menschen, die noch nie geraucht haben, mit 78 Prozent noch etwas höher liegt, verwundert nicht. Aber auch bei den (regelmäßigen) RaucherInnen sagen immerhin 47 Prozent, dass sie ein komplettes Rauchverbot in der Gastronomie befürworten würden. Diese Umfrageergebnisse spiegeln sich auch in der großen Unterstützung der "Don't Smoke"-Initiative wider, die innerhalb kürzester Zeit mehr als 590.000 Unterstützungserklärungen erhalten hat.

Rauchverbot gekippt

Seit 1. Mai 2018 hätte ursprünglich ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie in Österreich gegolten. Die Entscheidung der Bundesregierung, dieses im Vorfeld zu kippen, war der Auslöser für das Volksbegehren "Don't smoke" der Ärztekammer für Wien und der Österreichischen Krebshilfe. 

 

 

 

 

Kommentare (7)

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Apulio
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Dieser Konzernregierung

sind 15.000 Rauchertote jährlich vollkommen egal, vielleicht sogar gut fürs Pensionssystem wenn die
Österreicher früher
sterben, oder wegen Krankheit früher in die
Arbeitslosigkeit und damit in die Mindestsicherung mit
Vermögenszugriff rutschen.

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dude
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Danke an die Initiatoren und die vielen Unterstützer!

Falls auch ein eventuell großartiger Erfolg dieses Begehrens kein Umdenken in der Regierung bewirkt - was zu befürchten ist - dann denken Sie bitte unbedingt bei den nächsten Wahlen daran!

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Liverpudlian88
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Sommerzeit

Wenn die Herren und Damen der Regierung auf ca. 300.000 Stimmabgaben im Zuge der Sommer/Winterzeit Befragung reagieren, wird man wohl die hoffentlich mehr als die bisherigen 590.000 Unterschriften auch nicht ignorieren können...ansonsten ist's ein weiterer FAIL der Basti/Bumsti Regierung.

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plolin
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Man wird bei dieser Regierung

leider kein Gehör finden.

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Lodengrün
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Klar wir kennen ja die Argumente

die Touristen bleiben in Scharen aus und die Minderheiten, die Raucher müssen respektiert werden (Frau Hartinger). Und Herr Strache will keine Bevormundung. Er schafft zwar Tag für Tag neue Gebote und Verbote aber hier braucht das Individuum, sprich er, Freiheit.

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Andreas9938
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Ich habe im Vorfeld mein Möglichstes

getan, um das Volksbegehren zu unterstützen, und werde es auch weiter tun! Aber ich befürchte, dass das was das Volk begehrt, bei dieser Regierung nicht Gehör findet! Da werden im Hintergrund andere Fäden gesponnen! Leider! 🙈🙉🙊

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Lodengrün
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Wenn ich mir

so in Erinnerung rufe welche arme Position Herr Prof. Dr. Smolle in dieser Geschichte gespielt hat und wie sich unser Kanzler trotz schriftlicher Zusage mit dem Hinweis man müsse auch dem Koalitionspartner Zugeständnisse machen herausgewunden hat dann steigt noch heute mein Blutdruck rapide an. Da kann man dann schon eine harmonische Partnerschaft verweisen.

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