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Couch-FastenDas sind die besten Ausreden für Sport

Redakteurin Katrin Fischer präsentiert diesen Samstag ihre praxiserprobten Sport-Ausreden.

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Falls Sie auch eine Lieblingsausrede haben, schicken Sie diese doch bitte per Mail an katrin.fischer@kleinezeitung.at © (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Reden wir Klartext. Jetzt, wo das österliche Fastenbrechen schon in Sichtweite ist, würde ich gerne ein paar motivierende Worte an Sie richten. Sie wissen schon: Ihnen erzählen, wie konsequent ich die Bewegung in meinen Alltag integriert habe. Davon schwärmen, wie gut es bei mir läuft. Sie damit neidisch machen, wie sehr sich mein Körper seit Beginn dieses Projektes verändert hat.

Nur leider wäre das mehr als gelogen.

Mein Bürostuhlkörper ist wieder in seine Ausgangslage zurückgerollt. Und da wartet er darauf, abgeholt und irgendwann in die Topform seines Lebens befördert zu werden. Ohne mich dafür anstrengen zu müssen, versteht sich. Überraschenderweise reagiert mein Umfeld auf mein Scheitern durchaus positiv. Natürlich nicht aufgrund meiner Leistungsverweigerung. Aber wegen meines ehrlichen Umgangs damit. Immerhin etwas.


Was sich bei mir letzte Woche sonst noch getan hat? In meinem Kopf schreibe ich bereits einen Sammelband über meine praxiserprobten Sport-Ausreden. Hier ein kleiner Auszug: Meine Haare sind frisch gewaschen. Ich hole die verschlafene Einheit morgen nach. Alle Sportsachen sind gerade in der Wäsche. Die Sonne scheint. Die Sonne scheint nicht. Das dort hinten könnte eine Wolke sein. Es zwickt im Knie, im Rücken, in der Hüfte ... Und so weiter und so fort.

Falls Sie auch eine Lieblingsausrede haben, schicken Sie mir diese doch bitte per Mail an katrin.fischer@kleinezeitung.at.

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