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Familiengeschichte zum VatertagWolfgang Thiem: "Am Ende bleibt die Familie"

Wie Wolfgang Thiem den Balanceakt zwischen dem Erfolg seines Sohnes Dominic und einer intakten Familie schafft und was ihn trotzdem traurig stimmt.

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Wolfgang Thiem
Wolfgang Thiem © GEPA pictures/ Mario Kneisl
 

Ich habe den Vatertag nie gefeiert. Auch nicht den Muttertag. Weil es mir wichtig ist, dass das ganze Jahr über Harmonie in der Familie herrscht. Wird nur am Vater- oder Muttertag ein besonderes Frühstück aufgetischt, kann ich darauf verzichten. Allerdings habe ich mich an diesen Tagen immer wieder gefragt, ob ich meiner Rolle als Vater gerecht werde. Mir war es wichtig, meine Kinder so zu erziehen, dass sie Werte und Ziele haben und mit beiden Beinen im Leben stehen. Das ist ein Prozess, der bis zum 16., 17. Lebensjahr der Kinder andauert und jene Phase der Erziehung ist, wo man für sie da sein und die Linie vorgeben muss. Wenn ich bis dahin grobe Fehler gemacht habe und das Kind irgendwo im Nirwana herumschwimmt, kann ich es später nicht mehr richten.

Kommentare (2)

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AIRAM123
0
19
Lesenswert?

Es war mir eine Freude, ihren Beitrag zu lesen...

... viel Erfolg der ganzen Familie Thiem!

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heku49
0
15
Lesenswert?

Freude.....JA

mir geht es auch.....top berührender Artikel. Dass Dominic so ein grundehrlicher Sportler ist, hat viel seinen Eltern zu tun. Tolle Vorbilder 😊

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