Felines CoronavirusDiagnose FIP: Was Katzenbesitzer wissen müssen

Katze Fibi leidet an "trockener FIP". Dieses Coronavirus befällt hauptsächlich den Darm der Katzen. Mit einer Therapie versucht man, das vier Monate alte Kätzchen zu retten. Tierärztin Angelika Köppel klärt über die Erkrankung auf.

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Felines Coronavirus
Das feline Coronavirus ist nicht mit Sars-CoV-2 zu verwechseln © adogslifephoto - stock.adobe.com (Susan Schmitz)
 

Für Katharina E. ist vor eineinhalb Monaten eine Welt zusammengebrochen. Bei ihrer vier Monate alten Katze Fibi wurde die FIP-Erkrankung diagnostiziert. Seitdem jagt ein Tierarzttermin den nächsten, eine Therapie muss absolviert werden. "Auf einmal fehlte ihr der Appetit. Ihr Bauch war hart und aufgebläht und sie krümmte sich vor Schmerzen. Durchfall und Fieber kamen hinzu und ich schleppte sie von einem Tierarzt zum anderen, bis sie zwei Tage stationär in der Klinik bleiben musste. Die Diagnose lautete 'trockene FIP'", sagt Katharina.

Kommentare (2)
Bluebiru
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Fehler?

Im Artikel steht: "Trotz aller Bemühungen und Therapien sind viele an FIP erkrankte Katzen zu retten." Das sollte wohl heißen, "nicht zu retten".

Ich habe auch vor 2 Jahren ein allerliebstes kleines Katerchen durch FIP verloren, weil es nicht die geringste Chance für ihn gab.

KleineZeitung
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Das Wort "nicht" fehlt

Sehr geehrter Leser Bluebiru, danke für den Hinweis, hier ist uns ein Fehler passiert, wofür wir uns entschuldigen.