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Katalin KarikóDiese Frau machte den Corona-Impfstoff möglich

Unaufhaltsam, unzerbrechlich: Immer wieder wurden Katalin Karikó Steine in den Weg gelegt. Von ihrer Forschung ließ sie trotzdem nicht ab – und rettet heute damit Leben.

Hatte schon immer eine Faszination für die kleinen Dinge: Katalin Karikó.
Hatte schon immer eine Faszination für die kleinen Dinge: Katalin Karikó. © Katalin Karikó
 

Ihre Oma wurde diese Woche geimpft? Glückwunsch! Diesen Umstand haben Sie Katalin Karikó zu verdanken. Zumindest indirekt. Schon Jahrzehnte bevor das Coronavirus zum ersten Mal auf der Bildfläche erschien, widmete die heute 66-jährige Ungarin ihr Leben einem eben so kleinen, aber nicht weniger wirkungsstarken Ding: der mRNA. Das Biomolekül sorgt dafür, dass genetische Information der DNA in Proteine umgewandelt wird.

Kommentare (4)
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neuer mann
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dann ist wohl der nobelpreis fällig!

....

Ogolius
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Das ist die....

...Zeit von heute: die Kämpfer um Leistung und Freude am Element sind die, von denen die Menschheit profitiert - monetär profitieren die Falschen. Es wird höchstens geklatscht oder mit einem Shakehands Anerkennung gezollt - und das war’s auch schon. Erkennbar auch in der Ökonomie, der Produzent wird mit einem Taschengeld abgespeist, die „ganz Wichtigen“ auf dem Weg zum Konsumenten haben die prallen Geldsäcke. Siehe auch die sogenannte „dritte Welt „... das alles nennt sich aufgrund des Kapitalismus „modernes, neues Sklaventum“!

feringo
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Tipp an die Redaktion

Mit mehrmals "Fruchtlosigkeit" wird wohl "Furchtlosigkeit" gemeint sein. 😊

KleineZeitung
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Aufmerksamer Leser

Danke für den Hinweis! Sollte rasch korrigiert werden.
Freundliche Grüße,
die Redaktion