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Abstand bitteDie "Mindestens ein Meter"-Gesellschaft

Das Coronavirus hat sozialen Ritualen eine neue Konfektionsgröße gegeben: der „Mindestmeter“ als Sperrzone. Aber woher kommt dieses Längenmaß eigentlich? Und was bdeutet diese Ausdehnung zwischenmenschlicher Nähe für unseren Alltag?

Neue Regeln für unsere Zusammenleben © EXPA/ SM
 

Ein Meter also – dank Corona das neue Gardemaß körperlicher Nähe. Eine Entfernung, die als individueller Antivirusschutzschild dienen soll. Schwierig für ein radikal soziales Wesen wie den Menschen, dessen Selbstverankerung im Raum und der Gesellschaft „auf Bindung und Beziehung“, wie es die Psychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger formuliert, aufbaut. Man umarmt sich, man küsst sich, man schupft sich, man schlägt sich: Das alles funktioniert ohne Berührung nicht. Es braucht Tuchfühlung.

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Danke für Ihr Verständnis.

Hildegard11
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Vorsicht, Rücksicht ja,...

...aber die Paniker fürchten ja schon sich selbst. Zu recht wahrscheinlich.

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babe26
1
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Manche lernen es nie...

Trotzdem gibts beim Einkaufen immer wieder Personen, die einem auf die Pelle rücken, weil sie wahrscheinlich glauben, sie versäumen was... das war mir vor Corona schon unangenehm, jetzt umso mehr...

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Schubarsky
11
3
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Sicher...

...nicht!

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