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Vorsicht gebotenExpertin warnt vor Masern im Sommerurlaub

Weltweit haben sich die Fälle von Masern verdreifacht. Die Vorsitzende des österreichischen Masernkomitees, Andrea Grisold, über den Status quo und die besonderen Herausforderungen im Hochsommer.

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Auch im Urlaub eine Gefahr: Masern © (c) Stockfotos-MG - stock.adobe.com
 

Masern machen keine Sommerpause. Auch in der Urlaubszeit sei es wichtig aufzupassen und sich gegen die Krankheit schützen, mahnt die Vorsitzende des österreichischen Masernkomitees, Andrea Grisold von der Med Uni Graz.

Masernfälle gäbe es laut ihr auch in beliebten Tourismusdestinationen: "Wer Länder wie Italien, Kroatien oder Griechenland besucht, muss sich bewusst sein, dass dort eine mögliche Ansteckung droht." Das sei vor allem für Babys, die noch keinen Impfschutz haben, gefährlich. Der Grund: Die Impfung ist erst ab dem vollendeten neunten Lebensmonat vorgesehen. Grisold empfiehlt unsicheren Eltern deshalb, im Zweifelsfalls auf die Reise zu verzichten, und warnt: "Man kann es nicht oft genug sagen: In Prinzip sind die Masern eine der ansteckendsten Krankheiten, die wir kennen."

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