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Wohnungseigentumsrecht Ärger mit den Umbauten des Wohnungsnachbarn

Auch auf eigene Kosten steht Wohnungseigentümern nicht jede Veränderung an Innen- und Außenräumen zu. Wie ein Terrassenboden zum Streitfall werden kann und warum man nicht jeden Gartenzaun hinnehmen muss.

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Mit dem eigenen Terrassenboden sollte man möglichst nicht den Lichtschacht für den Keller der Hauseigentümergemeinschaft abdecken © (c) Halfpoint - stock.adobe.com
 

Unser Leser ist Eigentümer einer Wohnung mit Gartenanteil. Seit einiger Zeit stellt er fest, dass seine Mitbewohner in ihren Grünanteilen vermehrt Maßnahmen setzen, die die Nutzung allgemeiner Einrichtungen wie etwa den Kellerräumen beeinträchtigen. „Eine Nachbarin hat auf ihrer Terrasse einen Holzboden verlegen lassen, der leider auch den Keller-Lichtschacht abgedeckt. Dadurch ist der Keller jetzt finster und lässt sich auch nicht mehr richtig durchlüften. Eine andere Nachbarin wiederum hat mit ihrem neuen Gartenzaun auch den allgemeinen Zugang zur Zisternenwasserleitung eingezäunt und droht nun mit Besitzstörungsklage, sollte man ,ihr’ Grundstück betreten,“ schildert er die Situation, die er so nicht hinnehmen möchte. „Aber die Hausverwaltung reagiert auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht,“ beklagt er sich.

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