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Markenkult Wenn der Schulhof zum Laufsteg wird

Markenkleidung als Statussymbol und Mittel der Selbstdarstellung: Auch an Schulen kann das zu sozialen Spannungen führen. In England gibt es bereits erste Verbote für Luxusprodukte.

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Die Ankündigung sorgte international für Aufsehen. Nach Weihnachten ist es Schülern der Woodchurch High School im englischen Birkenhead nicht mehr erlaubt, mit Winterjacken der (sehr) teuren Marken Moncler, Pyrenex und Canada Goose in die Schule zu kommen. Man wolle mit dem Verbot „poverty shaming“ verhindern, also das Gefühl, sich für Armut schämen zu müssen. Die Jacken würden einen Keil in die Schulgemeinschaft treiben. Mitschüler aus weniger finanzkräftigen Elternhäusern würden sich unter Druck gesetzt und stigmatisiert fühlen, argumentiert die Schuldirektorin.

Kommentare (1)

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Kormoran
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das war schon vor 25Jahren so

wer damals bei uns in der Hauptschule nicht Chiemsee, Oxbow, O´Neill was auch immer an hatte war einfach nicht cool. was dann dazu führte dass sich Mitschüler die Labels auf noname Kleidung nähten und dann auch noch entlarvt wurden. so stupide und einfältig unsere Konsumgesellschaft.

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