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WeltkatzentagZehn Dinge, um die wir Katzen beneiden

Sie dürfen kratzen und beißen und kompliziert sein: Wir lieben unsere Katzen trotzdem. Zehn Punkte, um die wir sie beneiden.

© Patrizia Tilly - stock.adobe.com
 

1. Katzen sind so kuschelig.
Sie haben ungefähr 20.155 Haare pro Quadratzentimeter – und die Frisur hält trotzdem. Nun wissen Sie, warum Sie täglich staubsaugen müssen. Übrigens: Nicht die Haare der Katze sind es, die Allergiker niesen lassen, sondern ihr Speichel, der durch das Putzen am Fell klebt.

2. Die Katze verschläft zwei Drittel ihres Lebens – meistens auf Unterlagen ihres Besitzers oder in viel zu kleinen Schachteln. Kein Wunder, ist sie doch nachtaktiv, kann im Dunkeln sehen und nimmt mehr Bilder pro Sekunde wahr als der Mensch.

3. Sie hat Narrenfreiheit.
Man versucht erst gar nicht, eine Katze zu erziehen, denn das ist vergebene Liebesmühe. Sie darf eigensinnig und charakterstark sein – ohne  Konsequenzen.

4. Zeit für Körperpflege.
Katzen verbringen fast ein Drittel ihres wachen Lebens damit, sich zu putzen. Und müssen dafür nicht einmal aufstehen, um ins Bad zu gehen.

5. Ins Kätzen wird investiert . . .
... bis zu 100 Euro im Monat für Futter, denn 40 bis 70 Prozent aller Hauskatzen töten nie in ihrem Leben eine Maus. Außerdem: 70 bis 150 Euro Tierarztkosten im Jahr, Katzensitter für 10 bis 20 Euro in der Stunde. Die Grundausstattung für die Mieze – mit Kratzbaum, Fressnapf und Klo – gibt es ab 80 Euro.

6. Katzen sind Stehaufmanderln:
Sie haben den sogenannten Stellreflex. Beim Fallen drehen
sie sich automatisch und bringen sich in die richtige Landeposition. Je höher die Höhe, aus der sie fallen, umso länger hat die Katze Zeit und umso besser funktioniert’s. Und: Sie sehen dabei sogar elegant aus. Ob die  unverwundbare Katze nun sieben oder neun Leben hat, bleibt ein Mysterium – bitte nicht testen!

7. Die Katze kann mit dem Kopf durch die Wand.
Sie hat 230Knochen im Körper, aber kein Schlüsselbein – somit passt sie durch jede Öffnung in der Größe ihres Kopfes. Die Schnurrhaare helfen ihr dabei, die Größe des Schlupflochs abzuschätzen.

8.  Sie dürfen rundlich sein und Damenbart tragen – wir lieben sie trotzdem. Die Schnurrhaare (Vibrissae) sind ihr sechster Sinn: Mit ihnen nehmen sie wie mit Sensoren die Umwelt wahr.

9. Sie haben kein Herrchen, sondern Personal.
Katzen betrachten Menschen als große Katzen: Steht der Schweif steil nach oben, heißt das: Hallo, große Katze! Auch wenn sie miaut,  kommuniziert sie nicht mit anderen Katzen, sondern mit ihrem Menschen. Aber auch Menschen geben sich manchmal gerne als Katzen aus – wie in Andrew Lloyd Webbers Publikumsrenner „Cats“,einem der erfolgreichsten Musicals der Welt.

10. Sie können Schmerzen wegschnurren.
Katzen therapieren sich selbst durchs Schnurren und sind auch für den Menschen wie Medizin: Sie senken den Blutdruck und helfen bei Depressionen.

 

 

 

 

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Ichweissetwas
2
7
Lesenswert?

Individuelle,

gescheite, neugierige Tiere, die einem wirklich nur Freude machen!

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