Die Aufregung in der heimischen Gastro-Branche war in letzter Zeit erstaunlich groß. Kein Wunder. Seit März 2024 sind Tester inkognito auf der Pirsch nach den Sternen. Nach 15 Jahren Pause erscheint am 21. Jänner wieder eine Österreich-Ausgabe des Guide Michelin. Bis dato wurden nur in Wien und Salzburg Sterne vergeben, die vom „Guide Michelin – Main Cities of Europe“ abgedeckt werden. Spitzenköche in anderen Städten oder gar ländlichen Regionen wurden überhaupt nicht berücksichtigt. Noch gibt es viele Fragezeichen. Wird es neben Juan Amador einen neuen Drei-Sterner geben? Wer von den potenziellen Kandidaten bekommt tatsächlich zwei Sterne? Und gibt es wie erhofft eine hohe Anzahl an Ein-Sterne-Restaurants?
Die Comeback-Gala findet am Dienstag im Hangar 7 in Salzburg statt und wird von Kalk & Kegel via Live-Podcast kommentiert. Die Erwartungen sind hoch, da sich die Szene seit der letzten Ausgabe 2009 deutlich weiterentwickelt hat. Damals gab es zehn Zwei-Sterne- und 44 Ein-Sterne-Restaurants. Finanziert wird der Guide von den Landestourismus-Organisationen (außer Wien) und der Österreich Werbung, mit einem Budget von einer Million Euro jährlich für drei Jahre.
Die Erwartungen in der Gastronomie sind groß, da sich die Szene seit der letzten Ausgabe 2009 deutlich weiterentwickelt hat. Damals gab es 10 Zwei-Sterne- und 44 Ein-Sterne-Restaurants. Für 2025 wird mit über 200 Empfehlungen, einer höheren Sternezahl und mehr Bib Gourmands gerechnet. Die große Frage bleibt: Wird es neben Juan Amador einen neuen Drei-Sterner geben? Kandidaten sind unter anderem das Wiener Steirereck, Konstantin Filippou und das Landhaus Bacher.
Finanziert wird der Guide von den Landestourismus-Organisationen (außer Wien) und der Österreich Werbung, mit einem kolportierten Budget von knapp einer Million Euro jährlich für drei Jahre. (Zahl nicht offiziell bestätigt)