Der Urlaub steht vor der Türe und man will entspannt reisen. Mit der Entspannung hat es meist ein Ende, wenn man am Flughafen am Gepäckband steht und der eigene Koffer auf sich warten lässt. Doch es gibt Tricks, um dem vorzubeugen.

Klebt ein „Zerbrechlich“- oder „Fragile“-Sticker quer über dem Koffer, wird dieser besonders vorsichtig behandelt. Die roten Sticker kann man vor der Reise ganz einfach kaufen. An manchen Flughäfen geht die Sonderbehandlung für derart gekennzeichnete Koffer sogar so weit, dass die Stücke aussortiert und als letzte gesondert eingeladen werden. Dann sind sie in der Folge auch unter den ersten, die aus dem Flugzeug ausgeladen werden - und damit die ersten am Förderband.

Später Check-in der Koffer

Der zweite „Trick“ eignet sich nur für Urlauber mit starken Nerven. Wer zuletzt sein Gepäck aufgibt, hat eine Chance, dass es im letzten Gepäckwagen zur Maschine gebracht wird. Und was zuletzt eingeladen wird, kommt auf dem ersten Gepäckwagen wieder heraus. 

Wer allerdings zu hoch pokert und sich zu lange Zeit lässt, riskiert, dass es der Koffer bis zum Abflug nicht mehr in die Maschine schafft. Dann sollte alles Nötige für die Reise im Handgepäck sein - und die Nerven gestählt.