Ich seh, ich seh, was du nicht siehst! Ein ganzes Füllhorn an Formen hat Esther Stocker in einem Teil des Museums der Wahrnehmung hinterlassen. Fast so, als wären sie mit großer Dynamik hineingeworfen worden, eine Dynamik, die sich wie festgefroren im Raum manifestiert. Quadrate und Linien, zwei- und dreidimensional, Schwarz und Weiß – der ganze Raum ist Skulptur, begehbar und erfahrbar. Es ist ein Eintauchen in die Vielfalt der Formen, ein reales Holodeck, das vor allem einem dient – der sinnlichen Erkenntnis.