Zwei Statuen – oder sind es überhaupt nur Steine? – werden von einem seltsamen Wesen – ein Mensch aus Fleisch und Blut oder doch nur ein Geist? – zum Leben erweckt und beginnen einen Dialog über die gemeinsame Geschichte der vergangenen Jahrhunderte. Die in Österreich lebende Montenegrinerin Milica Vujadinović hat den Opern-Nucleus „story of stone“ im Alleingang komponiert, getextet und im Rahmen der Initiative aXe in Szene gesetzt. Aufführungsort ist das vor zwei Wochen eröffnete Theaterhaus am Kaiser-Franz-Josef-Kai, oder genauer: dessen Kellergewölbe.
Theaterhaus Graz
„story of stone“: Opern-Keim im Gewölbe
Kritik.
In „story of stone“ führt die Komponistin Milica Vujadinović durch die Jahrhunderte.
© Ulrike Rauch