Ein rundum neuer „Jedermann“, Salzburgdebüts von Thom Luz und Krystian Lupa oder eine multidisziplinäre Performance von Heiner Goebbels: Die neue Schauspielchefin Marina Davydova setzt auf die Beziehung des Menschen zur Transzendenz, zur Geschichte sowie zu seinem Körper und Geist. Dabei spielen die großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts mehrfach eine Rolle, Nicolas Stemann analysiert anhand der „Orestie“ eine Gegenwart, in der Demokratie immer mehr infrage gestellt wird.
Salzburger Festspiele
Worauf die neue Schauspielchefin Marina Davydova setzt
Große Katastrophen spielen auch abseits des „Jedermann“ heuer in Salzburg eine große Rolle. Der Festspielsommer an der Salzach bringt diese Premieren.
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