Der gute Mond, er geht so stille. Auf und unter, aus schillerndem Stanniol, über einer schwarzweißen Welt aus Papier. Nur die Straße, an der Wladimir und Estragon auf Godot warten, die schimmert anfangs rötlich. Sie könnte von der Abendsonne gefärbt sein oder von Blut getränkt, beides wäre glaubwürdig in dieser Inszenierung von Claus Peymann.