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Serie "Und was jetzt?"Rote-Augen-Frontmann Matthias Krejan: "Einmalige Coronahilfen sind zu wenig"

Matthias Krejan, Urgestein der österreichischen Rockszene, über seine neue Band Rote Augen, die Coronakrise, die deutsche Sprache und seine Arbeit als Religions-Lehrer.

Matthias Krejan (Foto 1.v.links) mit seiner neuen Band "Rote Augen" © kk
 

Tourpläne werden verworfen, Erscheinungstermine von Alben verschoben. Welche Fragen haben Sie sich gestellt, bevor Sie Ihre Tournee abgesagt haben?
MATTHIAS KREJAN: Wir haben unsere Album-Tournee in letzter Minute abgesagt. Unser Drummer wurde im Oktober Vater. Hätte sich bei den Konzerten jemand im Publikum mit Corona infiziert, hätte er womöglich nicht zur Geburt seines Sohnes erscheinen dürfen. Das wollten wir ihm nicht antun.

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