Die Zahlen sind beeindruckend: Vier Mal fand das Almenland Songwriting Camp statt. Dabei entstanden mehr als 100 Songs, wovon bereits die Hälfte veröffentlicht wurde – gestern etwa „Antonia“ vom bayrischen Sänger Florian Fesl und kommenden Freitag „feels cold“ von „moriz“. Die Stücke wurden mittlerweile mehr als 30 Millionen Mal über die unterschiedlichen Streaming-Plattformen wie etwa Spotify angehört. „Das sind aber nur Zahlen“, relativiert Bernhard Wittgruber, der die Camps betreibt, nicht ganz ohne Stolz. „Der große Hit war leider noch nicht dabei.“