Es gibt wohl kaum eine Geschichte, in die man nicht mit Falco einsteigen kann und wenn wir schon beim Thema „Amadeus“ sind, ist es quasi aufgelegt: Also „Hoch wie nie“ zeigt sich der heimische Musikmarkt, zum achten Mal in Folge ist im Vorjahr der Gesamtumsatz auf 254 Millionen Euro gewachsen, über 85 Prozent davon stemmt der Streamingmarkt. Wenn heute Abend in der Wiener Marx Halle die 25. Ausgabe des „Amadeus Austrian Music Awards“ über die Bühne geht, dann blickt man auch auf eine massive Transformation der Branche zurück: „Gerade die Musikbranche war eine der ersten Branchen, die diese Digitalisierungswelle mitgemacht hat. Mit der Veränderung der Vertriebswege und des Musikkonsums“, blickt Franz Pleterski, Chef des heimischen Musikverbandes IFPI, auf die Folgen des Gamechangers Streaming.