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ORF-WahlAlexander Wrabetz: "Ich wünsche mir eine Wahl ohne Stallorder"

Zum vierten Mal kandidiert Alexander Wrabetz als ORF-Generaldirektor. Ein Gespräch über die Übertragung des JVP-Parteitags, politische Begehrlichkeiten und die Polarisierung der Gesellschaft.

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„Ich habe jedenfalls gezeigt, dass ich den ORF in schwierigen Zeiten führen kann“, sagt ORF-General Alexander Wrabetz
„Ich habe jedenfalls gezeigt, dass ich den ORF in schwierigen Zeiten führen kann“, sagt ORF-General Alexander Wrabetz © Christoph Kleinsasser
 

Sich im souveränen Alter von 61 noch einmal den Begierden und Zudringlichkeiten der Parteien auszusetzen: Warum macht man das?
ALEXANDER WRABETZ: Der ORF steht vor großen und spannenden Herausforderungen. Der Medienumbruch wurde durch die Pandemie beschleunigt. Wirtschaftlich und werbemäßig läuft es momentan gut. Es wird aber darauf ankommen, den ORF auch künftig wirtschaftlich stabil zu halten. Und: Ich will das Projekt multimedialer Medienstandort Küniglberg 2022 abschließen und den ORF mit dem Player in die digitale Zukunft führen.

Kommentare (4)
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SoundofThunder
0
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Mögliche Gegenkandidaten?

Schmid und Sidlo😉😉

shaba88
0
8
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Kommentar

Dann müssen Sie in Rente und den Stiftungsrat nehmens glei mit

CloneOne
2
7
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Orf?

den gibts noch? 🤷

zweigerl
5
12
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Der Holzwurm tiktokt

Noch mehr News? Hereinspaziert, social media? Auch das Hinblinzeln zum Mathschitz-Imperium zeigt an, dass im ORF der Holzwurm tiktokt. Welche Blamage aber auch, dass offenbar nur durch die Privatinitiative der Frau König der ORF die gestrige Klassik-Talenteshow ins Programm genommen hat. Der Verdacht, dass vor dem traditionellen Kulturfundus diese dumme "cancel culture" punktet, erhärtet sich durch die Tatsache, dass ja auch die KleineZeitung das "Event" in die unseriöse "Leute"-Rubrik verräumt hat. Die glanzvolle Demonstration einer Jugend-Klassik-Synthese gilt offenbar nicht mehr als Kultur. Freilich, hätte André Heller moderiert ...