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Stefanie Reinsperger im InterviewDie neue "Tatort"-Kommissarin und ihre Leichen im Keller

Von der Buhlschaft zur „Tatort“-Kommissarin: Heute ermittelt die Österreicherin Stefanie Reinsperger als Kommissarin zum ersten Mal in Dortmund. Über eine Kindheit, fast ohne Fernseher, und das Drehen unter Corona.

Der WDR-Tatort aus Dortmund
In "Heile Welt" debütiert Bühnenstar Stefanie Reinsperger heute Abend im "Tatort" © WDR/Stephan Pick
 

Frau Reinsperger, Sie sind in die Millionen-Quoten-Liga der „Tatort“-KommissarInnen aufgestiegen. Heute ermitteln Sie das erste Mal als Rosa Herzog in Dortmund. Wie blicken Sie dem Sonntagabend entgegen?
STEFANIE REINSPERGER: Es ist ein ganz großes Glück und Geschenk, dass mir das in Zeiten von Corona gewährt wurde. Das Casting hat schon vor der Pandemie stattgefunden. Ich habe gehofft, dass wir drehen können. Trotz Verschiebungen hat das geklappt und wir haben gleich zwei Fälle hintereinander gedreht.

Kommentare (1)
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pescador
5
7
Lesenswert?

Tja, die guten alten Tatortzeiten....

....sind wohl dahin. Political Correctness zu Lasten der Qualität.