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SerienendeLetzter "Soko Kitzbühel"-Drehtag: Ein Abschied ohne großes Drama

Am Mittwoch fällt die allerletzte Klappe: Produzent Florian Gebhardt über den Abschied von „Soko Kitzbühel“ und den Reiz des Neubeginns.

Soko Kitzbuehel
Links: Julia Cencig, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge, Jakob Seeböck und Ferry Öllinger. © ORF
 

Wir haben ziemlich viel Verbrechen in das sommerliche Idyll reingetragen“, erklärte Produzent Helmuth Dimko 2001 anlässlich der Ausstrahlung der ersten Episode von „Soko Kitzbühel“ der Kleinen Zeitung. Dimko ahnte damals noch nicht, dass die Tiroler Bezirksstadt erst am Anfang einer einmalig langen fiktiven Mordserie stand: 270 Folgen werden es am Ende für „Soko Kitzbühel“ gewesen sein. Am Mittwoch fällt für die am längsten laufende ORF-Serie die letzte Klappe.
Traurigkeit, Enttäuschung und Unverständnis: Die Ankündigung der Absetzung der Serie kurz nach Beginn der Dreharbeiten zur 20. Staffel erwischte das eingeschworene Team im Juli auf dem falschen Fuß. Es hat damals ein ehrliches, offenes Gespräch auf Augenhöhe zwischen den Entscheidungsträgern des ORF und den involvierten Leuten geben, erinnert sich Florian Gebhardt.

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