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ORF-Boss im InterviewWrabetz' Sicht zur Öffnung des Archivs und zur Reform von ORF 1

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz über Wünsche an die neue Regierung, eine mögliche „Durchschaltung“ der Zeit im Bild in beiden Hauptsendern, das Sport-Angebot des ORF und die Zukunft der Landesstudios.

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Dr. Alexander Wrabetz
1998 wurde er Kaufmännischer Direktor, seit 2007 ist er ORF-Generaldirektor: Alexander Wrabetz © ORF
 

Die neue Regierung legte vor wenigen Wochen ihr Programm und damit auch die medienpolitischen Pläne vor. Was hat sie darin erfreut, was enttäuscht?
ALEXANDER WRABETZ: Zunächst muss man sich alternativ dazu vorstellen, wenn jetzt die Herren Vilimsky und Hafenecker das Medienprogramm gestaltet hätten. Für den ORF stehen drei Punkte im Vordergrund: Das Wichtigste ist, dass die Regierung einen unabhängig finanzierten ORF, sprich die Beibehaltung einer budgetunabhängigen Finanzierung will. Das Zweite ist, dass man sich dazu bekennt, dass es eine Weiterentwicklung im digitalen Bereich für den ORF geben muss. Das dritte Positive ist das Bekenntnis zum ORF in seiner breiten Aufstellung mit einer Flottenstrategie, in der auch Ö 1, FM 4 und ORF III erwähnt werden.

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