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AnalyseDer Song Contest als uninspirierte Ballermann-Bühne

Der Auftakt des 64. ESC war laut, aber sonst nicht viel. Das erste Halbfinale mit 17 Startern konnte weder als Effekt-Gewitter noch musikalisch wirklich unterhalten.

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Hob sich ab: die Australierin Kate Miller-Heidke stieg auf © EBU
 

Eine kalte, optisch uninspirierte Materialschlacht bot das erste Halbfinale des 64. Song Contests, das musikalisch auch zum bisher schwächsten Semifinale gezählt werden muss, seit zwei Halbrunden aufgrund der hohen Teilnehmerzahl eingeführt wurden (2008). Bei den Aufsteigern gab es kaum Überraschungen ... bis auf San Marino. Dass ein fades, altbackenes Disco-Liedchen wie "Sa Na Na Na", wo sich Ralph Siegel und Dieter Bohlen als Komponisten und Produzenten getroffen zu haben schienen, ins Finale gewählt wurde, zeugt von der bitteren Not dieses Semifinales. "Say No No No", dürfte eigentlich nur die Antwort lauten.

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