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Promi-MillionenshowKein Verstecken, aber auch kein Zocken

Zwei Künstler, eine Wissenschaftlerin und ein komischer Arzt quizzen heute für „Licht ins Dunkel“.

Die Promi Millionenshow
Aaron Karl, Michael Schottenberg, Elisabeth Oberzaucher, Omar Sarsam mit Armin Assinger © (c) ORF (G�tnher Pichlkostner)
 

Showtreppen und Glamour, Revues und Glitzer, das liebt der 66-Jährige. Und steht dazu. Deshalb hat Michael Schottenberg sofort bei „Dancing Stars“ (der ORF-Ballroom öffnet wieder am 15. März) und beim Promi-Special der „Millionenshow“ im Dienst von „Licht ins Dunkel“ zugesagt. „Ich schaue beide Sendungen schon so lange, nämlich seit dem jeweiligen Sendestart, dass ich mittlerweile glaube, sie miterfunden zu haben“, scherzte der Regisseur und Ex-Volkstheater-Direktor. Und konstatierte vor der Quiz-Aufzeichnung hinter den Kulissen: „Hinter großer Literatur kann man sich wunderbar verstecken, das Schwierigste ist die leichte Unterhaltung, das Komödiantische!“ Er und Armin Assinger hatten jedenfalls sichtlich Spaß, als Telefonjoker hatte Schottenberg den Ex-„Dancing Star“ Dieter Chmelar im Talon.

Sowohl im ORF („Was gibt es Neues?“) als auch auf Puls 4 (mittwochs als Moderator des neuen dienstägigen Stand-up-Formats „Comedy Grenzgänger“) ) ist Kabarettist Omar Sarsam zu sehen. „Nur mein Name und meine Behaarung zeugen von meiner Herkunft“, scherzte der in Döbling praktizierende Kinderchirurg und Comedian. Wo ist nun aber eigentlich der Unterschied? „Comedians machen es wegen dem Geld, Kabarettisten wegen des Geldes“, klärt uns der 38-Jährige auf. Bei ihm gehen sich die Arztpraxis und die Comedy-Bühne (2016 hatte sein erstes Soloprogramm Premiere) nebeneinander aus, die „öffentliche Prüfungssituation“ auf dem heißen Stuhl bei Assinger kostete ihm wohl die meisten Nerven. Das neue Programm des Wiener Irakers oder irakischen Wieners heißt „Herzalarm“: „Das klingt womöglich nach einem Helene-Fischer-Konzert, soll die Menschen aber glücklich machen“, lacht Sarsam.

Millionenshow: Promis stellen sich der öffentlichen Prüfung

Die Promi Millionenshow

"Science Busterin" Elisabeth Oberzaucher, Schauspieler Aaron Karl, Comedian Omar Sarsam und „Dancing Star“ Michael Schottenberg stellen bei Armin Assinger am 11. Februar ihr Wissen auf die Probe.

ORF/Gütnher Pichlkostner

Die Promi Millionenshow

Michael Schottenberg: „Ich bin ein ‚Millionenshow‘- und übrigens auch ‚Dancing Stars‘-Fan der ersten Stunde.“ Und weiter: „Selbstverständlich möchte ich weit kommen, aber zocken wäre unfair! Es geht hier um Geld für ‚Licht ins Dunkel‘-Projekte – und da ist es wichtig, dass sehr viel zusammenkommt.“

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Die Promi Millionenshow

Elisabeth Oberzaucher: „Wenn man sich als Wissenschafterin für die ‚Science Busters‘ ins Kabarett begibt, dann hat man die Berührungsängste sowieso schon verloren – und so war es für mich klar, bei der ‚Millionenshow‘ zuzusagen.“ und weiter: „Wenn es um mein eigenes Geld ginge, dann würde ich schon mehr riskieren – aber da es um ‚Licht ins Dunkel‘ geht, bin ich dann vielleicht doch ein wenig vorsichtiger.“

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Omar Sarsam: „Mich einer Prüfungssituation zu stellen, ist für mich normalerweise furchtbar, und das jetzt bei der ‚Millionenshow’ auch noch öffentlich! Aber weil es für einen guten Zweck ist, habe ich zugesagt.“ Und weiter: „Eigentlich bin ich kein Zocker – aber wenn man dann im Studio sitzt, die Lichter angehen und das Publikum hinter sich hat, dann könnte das auch ganz anders kommen.“

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Aaron Karl: „Ich kann mit meinem gefährlichen Halbwissen auftrumpfen. Mein Allgemeinwissen ist o.k. – aber aktuelle Societyfragen sind nicht so meins.“ Und weiter: „Man kann sich auf die ‚Millionenshow‘ nicht vorbereiten. Entweder weiß man die Antwort oder man weiß sie eben nicht.“

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Mit Elisabeth Oberzaucher, gebürtig aus Assingers Wohnort Hermagor, sitzt diesmal erstmals eine Naturwissenschaftlerin in der Promi-Ausgabe, um gleich bei der Ankunft in den Kölner Studios zu gestehen: „Ich habe sehr viele blanke Stellen!“ Die in Wien lebende Kärntnerin aus den „Science Busters“ hatte natürlich Martin Puntigam als einen Telefon-Joker, nahm sich aber vor, nicht zu zocken, „was ich wohl tun würde, wenn es mein eigenes Geld wäre“.

Passend zur Hitze im Scheinwerferlicht: Zu Oberzauchers Forschungsprojekten gehört der menschliche Geruch – wie er entsteht, welche Rolle dabei Gene, Hautbakterien etc. spielen. „In der Wissenschaft gibt es keine falschen Fragen“, erklärt die Verhaltensbiologin. Ob sie auf dem Fragebaum höher hinauf klettert als die drei Künstler Schottenberg, Sarsam und Aaron Karl, sehen Sie morgen ab 20.15 Uhr in ORF 2.

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