Sie galt lange als der Bodensatz der Unterhaltung: die Videospielverfilmung. Und nicht ohne Grund. Regisseure wie Paul W.S. Anderson („Mortal Kombat“) oder Trashfilm-König Uwe Boll („Bloodrayne“) waren den Traumstoffen der Gaming-Nerds nicht gerade mit Respekt begegnet. Dann kam aber vor zwei Jahren ausgerechnet eine Fernsehserie um die Ecke, die den Fluch über Nacht brechen würde.