Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

17. Architekturbiennale VenedigVon der Rettung der Welt durch Kunst und Technik

„Nur kurz die Welt retten“, heißt es in einem Lied von Tim Bendzko. Das will offenbar auch die 17. Architekturbiennale, die auf Design- Debatten weitgehend verzichtet und sich aufs Über-Leben konzentriert.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Ultraleicht und ohne großem Abfall von Robotern vor Ort herzustellen: das aus Glas- und Karbonfasern bestehende „Maison Fibre“ Stuttgarter Forscher © AFP
 

Wie werden wir künftig zusammenleben?“ Diese Frage, von Chefkurator Hashim Sarkis noch vor der Pandemie als Motto für die 17. Architekturbiennale ausgegeben, hat dieser Tage zusätzlich an Brisanz gewonnen. Denn neben den drängenden Weltproblemen wie Klimakrise oder Migration ist das soziale Miteinander zu einem der zentralen Themen geworden. Genau in diese Kerbe schlägt Österreichs Biennale-Beitrag, indem gesellschaftliche Teilhabe über kommerzielle Plattformen wie Facebook, Carsharing oder Essensdienste in den Mittelpunkt eines weit gefassten Architekturdiskurses gerückt werden.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren