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New YorkSeerosen von Monet könnten bei Auktion 33 Millionen Euro bringen

Die Pflanzen- und Landschaftsbilder Claude Monets brechen seit Jahren die Impressionismus-Rekorde bei Auktionen. Nächstes Monat stehen wieder "Seerosen" zum Verkauf, die Millionen einbringen werden.

Solche Seerosen-Bilder bringen seit Jahren zig Millionen ein. (Im Bild ein Seerosen-Bild, das 2015 versteigert worden ist) © imago
 

Ein Seerosen-Werk des französischen Malers Claude Monet (1840-1926) könnte bei einer New Yorker Auktion einen Preis von rund 40 Millionen Dollar (etwa 33 Millionen Euro) erzielen. Das zwischen 1917 und 1919 angefertigte, ein mal zwei Meter große Werk sei eines der qualitativ herausragendsten der berühmten Seerosen-Bilder Monets, das je zur Versteigerung gekommen sei, teilte das Auktionshaus Sotheby's mit. Ähnliche Seerosen-Bilder des französischen Malers hängen in zahlreichen renommierten Museen weltweit. Die Auktion ist für den 12. Mai angesetzt.

Wenn die "Seerosen" den Betrag erzielen, wären sie noch lange nicht das teuerste je versteigerte Gemälde Monets. 2019 wurden in New York "Heuhaufen" um 92 Millionen Euro an den deutschen Unternehmer Hasso Plattner verkauft, 2018 brachten "Seelilien" 70,4 Millionen Euro und ein anderers "Heuhaufen"-Gemälde im Jahr 2016 immerhin 67,7 Millionen Euro. Damit ist Monet der am höchsten gehandelte Maler des Impressionismus.

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