Wurzeln, Äste, Nebelschwaden. Fotograf Johannes Puch hat sich in den Wald begeben und ist mit Bildern zurückgekehrt, die das Vergängliche festhalten. Wurzelstöcke, die sich wie ein Golem aus dem Erdboden schälen. Dann wieder abgebrochene Äste, die wie umgeknickte Häuser wirken. Viele dieser Fotos sind mit einer Mittelformat-Kamera aufgenommen worden und holen dadurch winzigste Details in den Fokus.
Raum für Fotografie
Johannes Puch fotografiert die „Wunden“ des Waldes
Kritik.
In der Aussstellung „Szenario“ setzt der Klagenfurter Fotograf Johannes Puch die Bruchstücke des Waldes in Szene: Zu sehen im „Raum für Fotografie“.
© Andreas Kanatschnig