Wiener Staatsoper
"Ulisse" von Monteverdi: Berührende Suche nach einer Heimat
Nach einer spannenden "Poppea" und einem doch eher belanglosen "Orfeo" sind nun die Regisseure Jossi Wieler und Sergio Morabito für den Schlussstein des Monteverdi-Zyklus an der Wiener Staatsoper verantwortlich. Ihre subtile Ausleuchtung von "Il Ritorno d'Ulisse in Patria" ist beachtlich und lebt auch vom grandiosen Georg Nigl in der Titelpartie.
© WIENER STAATSOPER/MICHAEL PÖHN