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Nachtkritik Wiener StaatsoperJonas Kaufmann und lauter Klasse-Partner

Alles andere als eine One-Man-Show: Jonas Kaufmann musste bei seinem Wiener Debüt als Verdis Don Carlos aufpassen, nicht in den Schatten seiner Bühnenpartner zu geraten. Die fünfstündige Aufführung endete mit verdientem Bravo-Geschrei. Buhs gab es auch. Allerdings zur Unzeit.

Jonas Kaufmann und Igor Golovatenko als Carlos und Posa © (c) Michael Poehn
 

Nach sieben Jahren ist sie zurück in Wien: Peter Konwitschnys Inszenierung der französischen Erstfassung von Giuseppe Verdis "Don Carlos". Die Staatsoper zeigte die mit Abstand umfangreichste aller Verdi-Opern von 2004 bis 2013 überhaupt zum ersten Mal in ihrer Geschichte in dieser Konwitschny-Inszenierung. Die Regiearbeit ist immer noch ein wahres Glanzstück und eine Bereicherung fürs Staatsopern-Repertoire.

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