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PremierenkritikTheater an der Wien: Wenn Rusalka ihre Deuter unter Wasser zerrt

Antonin Dvoraks melancholische Nymphen-Oper „Rusalka“ erstickt im Theater an der Wien in Plattitüden und musikalischer Fadesse.

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Maria Bengtsson (Rusalka), Günther Groissböck (Wassermann) im Theater an der Wien
Maria Bengtsson (Rusalka), Günther Groissböck (Wassermann) im Theater an der Wien © APA/Herwig Prammer
 

Rusalka liegt im Trend. Das mag am Thema liegen, der schmerzenden Schnittstelle zwischen Mensch und Natur. Es mag auch daran liegen, dass heutige theatralische Möglichkeiten interessantere Deutungen des rätselhaften Märchens zulassen als der platte Naturalismus vergangener Epochen. Wenn man’s kann.

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