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Film der WocheVon "Sherlock" zu "Edison": Benedict Cumberbatch geht ein Licht auf

Elektrifiziert und aufgeladen: Alfonso Gomez-Rejons „Edison“-Biopic erzählt mit Spannung vom Elektrifizierungs-Wettstreit zweier Alphamänner.

Benedict Cumberbatch führt als Edison das hochkarätige Ensemble an © (c) Filmladen
 

Mit der Glühbirne wird Thomas Alva Edison Ende des vorletzten Jahrhunderts zum Erfinderkönig der USA. Wenn es nach dem gewieften Businessman geht, soll ganz Amerika mit seinem Licht und seinem Gleichstrom versorgt werden. Doch sein Gegenspieler George Westinghouse setzt auf Wechselstrom – ein technischer Streit, den am ehesten noch AC/DC-Rockmusikfans nachvollziehen können.
Was nach einer Physikstunde zum richtigen Elektrifizierungs-Standard klingt, wächst sich zu einem historischen Duell zweier Alphamänner aus, bei dem lediglich die beiden Ehefrauen (Tuppence Middleton und Katherine Waterston) eine allzu kleine weibliche Filmrolle spielen. Dabei wird durchaus auch mit medialen Schmutzkübeln gekämpft – bis hin zu Edisons Erfindung des elektrischen Stuhls, um die Gefährlichkeit des Wechselstroms zu zeigen.

Kommentare (1)

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badkitten
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0
Lesenswert?

Edison war ein

Bully und hat geklaut.. Tesla war das wahre Genie, leider sehr tragisch ;(