InterviewRuzowitzky zur Causa Kurz: "Es ist mehr Königsdrama als Groteske"

In seinem neuen Kinofilm „Hinterland“ zeichnet Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky ein düsteres Bild der Zwischenkriegszeit in Wien. Über eine Welt, die aus den Fugen geraten ist, die politische Gegenwart und schiefe Kulissent.

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Aktuelll läuft sein neuer Thriller "Hinterland" im Kino: Stefan Ruzowitzky © Akos Burg
 

Herr Ruzowitzky, aktuell ist Ihr neuer Film „Hinterland“ in den Kinos zu sehen. Sie erzählen darin eine Kriminalgeschichte im Wien der Zwischenkriegszeit. Was hat Sie denn an dieser dunklen Epoche interessiert.
STEFAN RUZOWITZKY: Der Ausgangspunkt war das Drehbuch von Hanno Pinter, das ich überarbeitet und verfilmt habe. Ich fand diese Zeit schon immer sehr spannend, spannender als die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

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