Ian Fleming und seine SchöpfungWie Bond zu Bond wurde: Schurken, Spione und ein Liebestöter

Jetzt aber wirklich: James Bond meldet sich mit „Keine Zeit zu sterben“ wieder zum Dienst. Einblicke in die Schreibstube von Ian Fleming und was vom Ur-Bond übrig blieb.

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Die vielen Gesichter des James Bond
Die vielen Gesichter des James Bond © (c) ORF (Filmoption)
 

So wirklich den Überblick haben wohl nur mehr die eingefleischten „Bond“-Fans, die Zahl taugt mittlerweile zur Millionenshow-Frage: Wie oft wurde „Bond“ Nummer 25 verschoben? Ursprünglich sollte „Keine Zeit zu sterben“ („No Time to Die“) im Oktober 2019 starten, es folgten ein Regisseurwechsel, Änderungen beim Drehbuch und dann kam auch noch die Pandemie – James Bond, obwohl auf die Rettung der Welt abonniert, musste tatenlos zusehen. Am Ende stehen unter dem Strich: fünf Verschiebungen. Am Donnerstag kommt er endlich in die Kinos. Ian Fleming (1908-1964), der geistige Vater von 007, wäre mit dem weltweiten Impact seiner Figur ziemlich sicher zufrieden gewesen.

Kommentare (1)
DannyHanny
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2
Lesenswert?

Sean Connery.....

War der erste und beste Bond!
Für viele antiquierte Nostalgie und mit den Action lastigen Bonds nicht mehr vergleichbar!
Diese lässige Nonchalance ist je " moderner" die Filme wurden, immer mehr verschwunden....Leider!