41. Max-Ophüls-Preis
Renommierter Regie-Preis für Grazerin Johanna Moder
Schöne Erfolge für österreichische Filme in Saarbrücken: So wurde beim Max-Ophüls-Preis Johanna Moders Gesellschaftssatire „Waren einmal Revoluzzer“ für die „Beste Regie“ gewürdigt und Arash T. Riahis Jugenddrama „Ein bisschen bleiben wir noch“ mit dem „Publikumspreis Spielfilm“ geehrt.
© Lukas Moder