Raffaela Lackner im Interview„Da wird nur Geld in Betongold gebunkert“

Das Kärntner „Jahr der Baukultur“ wird 2022 fortgesetzt. Raffaela Lackner, Chefin des Klagenfurter Napoleonstadels, kündigt den Umbau ihres Hauses an, ein Domenig-Gedenken in der „Heft“ und weitere Maßnahmen zur baukulturellen Bewusstseinsbildung.

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Raffaela Lackner, Chefin des Klagenfurter Napoleonstadels © Helga Rader
 

Bei der Kulturpreisverleihung hat Landeshauptmann Peter Kaiser eine Fortführung des laufenden Baukulturjahres angekündigt. Was ist 2022 konkret geplant?
RAFFAELA LACKNER: Wegen des jüngsten Lockdowns haben wir zum Beispiel drei Veranstaltungen aufs nächste Jahr verschieben müssen. Das Land Kärnten will diesen Schwerpunkt aber auch weiterhin setzen. Kärnten ist da ja in gewisser Weise ein Vorreiter. Wir haben als erstes Bundesland baukulturelle Leitlinien beschlossen, die wir jetzt auch schon umsetzen.

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