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Stadttheater Klagenfurt Gebrochenes Handgelenk: "Elektra"-Darstellerin spielt mit Gips weiter

Die Sopranistin Nicola Beller Carbone hat sich bei einem Sturz das Handgelenk gebrochen. Sie kann voraussichtlich die weiteren sechs Vorstellungen mit Gips und kleinen szenischen Adaptionen spielen.

Nicola Beller Carbone als "Elektra"
Nicola Beller Carbone als "Elektra" © Fessl/Stadttheater
 

"Ein gebrochener Fuß wäre noch schlimmer gewesen, dann müsste ich über die Bühne humpeln", kann Nicola Beller Carbone schon wieder lachen. Die Sopranistin, die derzeit als "Elektra" am Stadttheater Klagenfurt begeistert, hatte letzten Freitag zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn einen Unfall: "Ich habe mich gerade auf den Weg ins Theater gemacht und bin einfach blöd über das Rad gestürzt", erzählt sie. Die Folge: ein gebrochenes Handgelenk. Trotzdem hat sie die Vorstellung noch gesungen: "Die Theaterärztin hat die Erstversorgung übernommen. Ich hatte aber schon die ganze Vorstellung über starke Schmerzen und habe halt gewisse Dinge nicht gemacht wie etwa über die Röhren zu kriechen. Ich habe mir auch einen zweiten Stuhl auf die Bühne gestellt, damit ich mich zwischendurch hinsetzen konnte", erzählt sie.

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