Nachtkritik zur Saisoneröffnung„Der letzte Mensch“ am Grazer Schauspielhaus: Hier spricht der Schleimpilz

Das Grazer Schauspielhaus eröffnet die Saison mit der Bühnenadaption Mary Shelleys "Der letzte Mensch". Selten war ein großes Sterben derart unterhaltsam.

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Dystopische Turbulenzen: "Der letzte Mensch" am Grazer Schaupielhaus © SSH/Lex Karelly
 

Die lange bagatellisierte Lieblingsschöpfung der bisher vor allem als "Frankenstein"-Autorin bekannten Britin Mary Shelley (1797-1851) stößt gerade auf ganz neues Interesse: Seit Februar liegt das Werk erstmals komplett ins Deutsche übersetzt vor. Kein Wunder: Shelleys Roman „Der letzte Mensch“ lässt sich in Zeiten der Pandemie und anderer globaler Krisen nicht nur als Isolationsstudie lesen, sondern auch als Vision einer Welt ohne Menschen, in der die Natur in den Zustand ursprünglicher Schönheit zurückkehren kann.

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Mastermind73
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"Nacherzählen lässt es sich nicht"

Wow. Die vollendete Fachkomptenz.... Vielleicht schickt man das nächste Mal jemanden ins Provinztheater, der/die seinen/ihren Job beherrscht. Frau B. ist sich (ihren "Kritiken" nach) eh nur für elitäre Veranstaltungen wie Salzburg gut genug....

Kleine Zeitung
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Bösartig

Bösartigkeit muss eigentlich was Wunderbares sein, wenn so viele Menschen Freude an ihr haben.

Kleine Zeitung
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Bösartig

Bösartigkeit muss eigentlich was Wunderbares sein, wenn so viele Menschen Freude an ihr haben.